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Die Entwicklung industriegerechter Prüfverfahren

1937 entdeckt Friedrich Förster bei der Untersuchung magnetischer Eigenschaften von Metallen den Einfluss des Erdmagnetfeldes auf die Prüfspule der Testanordnung. Er beginnt mit der Entwicklung höchst empfindlicher Messgeräte für magnetische Felder.

1948 gründet der Visionär eine eigene Firma und sucht nach Möglichkeiten der Umsetzung seiner Ergebnisse aus der wissenschaftlichen Arbeit am Kaiser-Wilhelm-Institut.

Sein Ziel: Die Entwicklung industriegerechter Apparaturen.

In den 50er Jahren wird die wissenschaftliche Basis der elektromagnetischen Prüfverfahren erarbeitet. Dr. Friedrich Förster erhält dafür 1957 den Victor de Forest Award. Das Verfahren wird von Robert C. McMaster / USA 1959 im Standardwerk der zerstörungsfreien Prüfverfahren veröffentlicht.

1963 wird die erste Magnetfeld-Messeinrichtung von FOERSTER in einen Satelliten eingebaut. Mariner II erforscht damit u.a. das Magnetfeld der Venus. Später folgen in zahlreichen Projekten weitere Messeinrichtungen für die Raumfahrt, z.B. für die präzise Ausrichtung des Röntgensatelliten ROSAT. Sogar auf dem Mond steht eine FOERSTER-Sonde. Prof. Friedrich Förster erhielt für seine Arbeit 1992 die höchste Auszeichnung der NASA.

Hinaus in die Welt

Martin Förster baute den Erfolg des Familienunternehmens weiter aus. Frühzeitig erkannte er die Chancen der Globalisierung und sorgte mit der Gründung von Tochtergesellschaften für eine weltweite Präsenz.

Seit einigen Jahren wird das Unternehmen in der dritten Generation von Dipl.-Kaufmann Felix Förster geführt.