Decken den Frequenzbereich bis ca. 10 MHz üblicherweise mit Differenzspulen ab und werden zur Prüfung auf Oberflächenfehler eingesetzt.
Mit umfassenden Durchlaufspulen werden Halbzeuge wie Drähte, Stangen und Rohre auf riss- und lochartige Fehlstellen geprüft.
Mit Tastsonden wird die Oberfläche von Halbzeugen oder von Komponenten geprüft. Hierbei sind höchste Fehlerauflösungen möglich.
Dies generiert mit einer oder zwei Frequenzen ein elektromagnetisches Feld, das zur Detektion von verborgenen Metallen auch in kleinsten Mengen herangezogen wird (z.B. Stahl, Fe, Al, Cu, Au, Ag).
Bei der Detektion metallischer Objekte mit Aktivsensoren in Wirbelstromtechnologie sendet der Detektionssensor ein elektromagnetisches Feld aus.
Dieses erzeugt im Detektionsobjekt Wirbelströme, die ihrerseits ein „Sekundäres“ elektromagnetisches Feld erzeugen, welches vom Detektionssensor erkannt und zur Auswertung herausgezogen wird.





